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Erhaltung von Kulturpflanzen in der Schweiz

Konzepte und Richtlinien

Zuletzt verändert: 08.01.2016

Folgende Konzepte beschreiben Methoden und Richtlinien für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der genetischen Ressourcen von Kulturpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft in der Schweiz. Sie dienen als Leitfaden für Projekte im Rahmen des Nationalen Aktionsplan zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (NAP-PGREL). Die Konzepte setzten sich aus je drei Teilen zusammen: Teil I (Konzept) und II (Richtlinien) sind allgemein für alle Kulturen, der Teil III ist spezifisch für jede Kultur.

Die Konzepte wurden im Auftrag des Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) durch die Schweizerische Kommission für die Erhaltung der Kulturpflanzen (SKEK) in 2006 entworfen. Sie bedürfen aufgrund von organisatorischen Änderungen, neuen Bedürfnissen, neuen Erkenntnissen und strategischen Ausrichtungen einer Überarbeitung. Dies bedeutet, dass die Konzepte - wo überholt - im Rahmen des NAP-PGREL nicht zwingend genauso umgesetzt werden.

Teil III: Spezifische Konzepte für jede Kultur